Museum Ludwig
Kölner Philharmonie
Heinrich-Böll-Platz
Simultanhalle

Zur Überprüfung der Baupläne für das Museum ist vorab die sogenannte Simultanhalle auf einem ehemaligen Schulhof in Volkhoven gebaut worden: Ein 100qm-Ausschnitt des Museumsbaus im Maßstab 1:1. Die Philharmonie wurde nicht entsprechend simuliert.

Die Kunstwerke im Museum sollten außergewöhnlich gut beleuchtet sein. An der Simultanhalle konnte der Lichteinfall durch die Oberlichter/ die Sheddächer direkt überprüft werden. Vielleicht haben die Architekten Busmann und Haberer die Philharmonie nicht simuliert, weil sie wussten, dass sie dann auch die Rheinschifffahrt, die Glocken des Doms, die Geräusche des nahen Hauptbahnhofs, die U-Bahn, den Straßenverkehr, die Fußgänger und Skater in Ihre Erprobung mit einbeziehen müssen.

Da die philharmonische Simulation fehlt, stelle ich Überlegungen hinsichtlich einer nachträglichen akustischen Ergänzung  an der Simultanhalle an. Mit Proberaum versuche ich für ausgleichende Gerechtigkeit dem Klang gegenüber zu sorgen.


AUS TON AUS: Proberaum / Hüter des Klangs / Verena Theilacker quiltet und flötet / Eine Orgel / Welche Musik hörst Du? / Porträt der Kölner Philharmonie und Porträt des Museums Ludwig / Aurelius Sängerknaben /
Wie sie einen Ton hören / Rendezvous meiner Freunde / Max an Meta / Busmann und Haberer wie sie über die nachträgliche Ergänzung eines Untergeschosses für die Simultanhalle nachdenken / O+U